Mona Ulrich

Mona Ulrich, gebürtige Schweizerin, arbeitet, nach mehrjähriger Kostümassistenz am Luzerner Theater und am Theater Oberhausen, seit 2010 als freiberufliche Kostümbildnerin für Oper, Schauspiel und Film. Ihre Kostüme entwarf sie für verschiedene Theater in Deutschland, in Nordwegen und in der Schweiz, u.a. für das Nationaltheater Oslo, das Schauspiel Frankfurt, die Staatsoper Hannover, Schauspiel, die Oper Dortmund, für das Theater Aachen, das Theater Magdeburg, das Hans-Otto-Theater Potsdam, das Berliner Ensemble und die Berliner Volksbühne. Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Juan Anton Rechi, Isabel Osthues, Marcus Lobbes, Ed. Hauswirth und Thorleifur Örn Arnasson.

Mit Kay Voges verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u.a. bei Endspiel, 4.48 Psychose, Geächtet (Disgraced), Peer Gynt, Die Borderline Prozession (Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017), sowie Die Schwarze Flotte am Schauspiel Dortmund, Endstation Sehnsucht und Königin Lear am Schauspiel Frankfurt, Der Freischütz und Aida an der Staatsoper Hannover, Die Parallelwelt (Schauspiel Dortmund/Berliner Ensemble), Das 1. Evangelium (Schauspiel Stuttgart) und Don't be evil an der Berliner Volksbühne.


Die Dortmunder Produktion Einige Nachrichten an das All, für die Ulrich die Kostüme entwarf, erhielt beim Sunset Filmfestival in Los Angeles 2013 den 2. Preis für den besten Experimentalfilm und wurde als beste Inszenierung beim NRW-Theatertreffen 2013 ausgezeichnet. 

2013 gründete sie zusammen mit Zara Nydegger das gemeinsame Modelabel pierrot&pierette.



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